Aktuelles

Statement zum Internationalen Frauen*kampftag 2026

Seit über einem Jahrhundert steht der 8. März weltweit für feministische Kämpfe um Rechte, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Veränderung. Der Internationale Frauenkampftag erinnert an die Errungenschaften, die von Feminist_innen über Generationen hinweg erstritten wurden und zugleich daran, dass Geschlechtergerechtigkeit auch im Jahr 2026 noch längst nicht erreicht ist. Der Einsatz für die gleichberechtigte Teilhabe von FLINTA bleibt vielmehr notwendiger denn je. 

Noch immer prägen strukturelle Ungleichheiten den Alltag vieler Menschen. FLINTA* übernehmen weiterhin den größten Teil unbezahlter Sorgearbeit, sind überdurchschnittlich häufig von Armut betroffen und verdienen im Durchschnitt weiterhin weniger als Männer. Gleichzeitig bleibt geschlechtsspezifische Gewalt eine erschütternde Realität: Die zunehmende Anzahl an Femiziden, häuslicher Gewalt und sexualisierter Übergriffe sind keine Einzelfälle, sondern Ausdruck tief verwurzelter patriarchaler Machtverhältnisse.

Besonders besorgniserregend ist, dass ausgerechnet in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit und steigender Gewalt gegen Frauen* und queere Menschen an den falschen Stellen gespart wird. Auch in Berlin treffen Kürzungen im Bildungs- und Sozialbereich gerade jene Strukturen, die für Gleichstellung, Teilhabe und Unterstützung besonders wichtig sind. Projekte, Beratungsstellen und Initiativen, die sich für Gewaltprävention, Geschlechtergerechtigkeit oder demokratische Bildung einsetzen, geraten zunehmend unter Druck oder müssen ihre Arbeit einschränken. Eine Politik, die soziale Infrastruktur abbaut, schwächt nicht nur den Gewaltschutz und die Unterstützung für Betroffene. Sie gefährdet auch die Grundlagen einer solidarischen und demokratischen Gesellschaft.

Gleichzeitig erleben wir weltweit und auch in Deutschland in rasanter Geschwindigkeit ein Erstarken autoritärer, antifeministischer, rassistischer und queerfeindlicher Kräfte. Diese versuchen, hart erkämpfte Rechte zurückzudrehen, gesellschaftliche Vielfalt zu delegitimieren und alte patriarchale Rollenbilder zu reaktivieren. Dem stellen wir uns entschieden entgegen. Feminismus bedeutet für uns, gegen jede Form von Diskriminierung, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit einzutreten und solidarisch für eine gerechte Gesellschaft zu kämpfen.

Als Hochschule, die in der Tradition von Alice Salomon steht, sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung. Bildung und Forschung sind zentrale Orte, um soziale Ungleichheiten sichtbar zu machen, diskriminierende Strukturen zu hinterfragen und gesellschaftliche Veränderung anzustoßen. Gerade deshalb ist es wichtig, Räume zu verteidigen, in denen feministische, antirassistische und demokratische Perspektiven gelehrt, diskutiert und weiterentwickelt werden können.

Der Internationale Frauen*kampftag erinnert uns daran, dass Fortschritt nie selbstverständlich ist. Rechte müssen immer wieder verteidigt und erweitert werden. Deshalb gilt auch 2026: Wir bleiben laut, wir bleiben solidarisch und wir bleiben unbequem. Für intersektionale Geschlechtergerechtigkeit, für soziale Sicherheit, für eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und für eine demokratische Gesellschaft, in der alle Menschen frei und gleichberechtigt leben können.

In diesem Jahr wird am 09. März zum globalen Frauen*-Streik aufgerufen, denn „die bedrohlichen Zeiten brauchen ein schärferes Instrument als Petitionen und geduldige Demonstrationen. Deshalb legen wir die bezahlte und unbezahlte Arbeit nieder und rufen auf zu vielfältigen Protestformen und Aktionen. Jede nach ihren Möglichkeiten. “ – so die Organisator*innen vom Bündnis „Enough Genug“.

Als ASH beteiligen wir uns mit einer Flaggenhissung und einem Mitbringbuffet im Rahmen einer Frauen*-/FLINTA*-Vollversammlung. Anschließend sind alle herzlich eingeladen, gemeinsam zur Berliner Streik-Aktion am Brandenburger Tor zu fahren.

Mo, 09.03.2026, 10:00 bis 11:00 Uhr | Foyer, ASH Berlin, Alice Salomon Platz 5, 12627 Berlin

Flaggenhissung und Mitbring-Buffet: Einladung zur Frauen*/FLINTA*Vollversammlung an der ASH am 09. März 2026

english below

Genug ist genug! Am 09. März wird zum globalen Frauen*-Streik aufgerufen, denn „die bedrohlichen Zeiten brauchen ein schärferes Instrument als Petitionen und geduldige Demonstrationen. Deshalb legen wir die bezahlte und unbezahlte Arbeit nieder und rufen auf zu vielfältigen Protestformen  und Aktionen. Jede nach ihren Möglichkeiten. “ – so die Organisator*innen vom Bündnis „Enough Genug“.

Auch wir an der ASH möchten uns daran beteiligen und anlässlich des Internationalen Frauen*tages zusammenkommen und unsere Frauen*/FLINTA*-VV durchführen, für die alle Teilnehmenden nach Landesgleichstellungsgesetz für 2 Stunden von der Arbeit freizustellen sind. Wir wollen entsprechend gemeinsam symbolisch die Arbeit niederlegen, auch um auf die immer herausfordernde gesellschaftliche Situation für Frauen*/ FLINTA* hinzuweisen.

Deshalb treffen wir uns, wie es schon gute und dieser Tage sehr wichtige Tradition ist, um 10 Uhr vor der Hochschule, um gemeinsam die Flagge zu hissen. Im Anschluss laden wir alle von Sexismus betroffenen Hochschulangehörigen zum FLINTA*-Mitbring-Frühstück ins Foyer ein: Alle bringen eine Kleinigkeit fürs Buffet mit und wir nehmen uns die Zeit und den Raum, um uns über die Institution aus Geschlechterperspektive, über Arbeitsbelastung, Entgeltgerechtigkeit und alles weitere auszutauschen, was uns in den Sinn kommt.

Anschließend sind alle herzlich eingeladen, gemeinsam zur Berliner Streik-Aktion am Brandenburger Tor zu fahren. 

Nähere Infos zum FLINTA*-Streik gibt es hier: www.enoughgenug.org

***

Flag raising and potluck buffet: Invitation to the Women*/FLINTA* General Assembly at ASH on March 9, 2026

Enough is enough! A global women* strike is being called for March 9, because “these threatening times call for a more powerful tool than petitions and patient demonstrations. That is why we are putting down our paid and unpaid work and calling for diverse forms of protest and action. Everyone according to their means.” – according to the organizers of the “Enough Genug” alliance.

We at ASH would also like to participate and come together on International Women's Day to hold our Women*/FLINTA* VV, for which all participants are to be released from work for 2 hours in accordance with the State Equality Act. We want to symbolically stop work together to draw attention to the ever-challenging social situation for women*/FLINTA*.

Therefore, as is already a good and very important tradition these days, we will meet at 10 a.m. in front of the university to raise the flag together. Afterwards, we invite all university members affected by sexism to a FLINTA* potluck breakfast in the foyer: Everyone brings a little something for the buffet, and we take the time and space to talk about the institution from a gender perspective, about workload, pay equity, and anything else that comes to mind.

Afterwards, everyone is cordially invited to travel together to the Berlin strike action at the Brandenburg Gate.

More information about the FLINTA* strike can be found here: www.enoughgenug.org

Veröffentlichung der Broschüre „Empfehlungen für geschlechtergerechte und diskriminierungssensible Sprache“

Das Frauen*- und Gleichstellungsbüro der ASH Berlin hat die Broschüre „Empfehlungen für geschlechtergerechte und diskriminierungssensible Sprache“ veröffentlicht. Die Handreichung bietet eine verständliche Einführung in das Themenfeld und zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie eine inklusive und respektvolle Sprache im Studien- und Arbeitsalltag umgesetzt werden kann.

„Sprache prägt unser Denken – und damit auch unser Zusammenleben. Mit der Broschüre möchten wir einen niedrigschwelligen Beitrag leisten, um Vielfalt sichtbarer zu machen und Barrieren im sprachlichen Alltag abzubauen“, erklärt die Frauenbeauftragte der ASH Berlin anlässlich der Veröffentlichung.

Die Broschüre steht sowohl online auf der Website des Frauen*- und Gleichstellungsbüros als auch in gedruckter Form zur Verfügung. Sie richtet sich an Studierende, Lehrende und Mitarbeitende gleichermaßen und soll als praktisches Nachschlagewerk dienen, um die gleichstellungsorientierte Kommunikation an der ASH Berlin weiter zu stärken.

Die Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragten der ASH

Die Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragten unterstützen die Hochschule dabei, ihrem Anspruch auf Geschlechtergerechtigkeit näherzukommen. Die zentrale Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte ist hauptamtlich angestellt und behält Geschlechterfragen an der gesamten Hochschule im Blick. Sie wird alle 4 Jahre vom zentralen Frauen*rat gewählt und durch zwei Stellvertreterinnen unterstützt. An den beiden Fachbereichen (Fachbereich I: Soziale Arbeit und Fachbereich II: Gesundheit, Erziehung & Bildung) gibt es jeweils eine dezentrale Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte, die daran arbeitet, Gleichstellungsthemen in den Fachbereichen zu verankern. 

Die Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragten und ihr Team arbeiten gegen Diskriminierung und für das Empowerment von Frauen* bzw. FLINTA*. Wir beraten und unterstützen alle Einrichtungen und Gremien der Hochschule in Fragen der Gleichstellungspolitik, wir erarbeiten Konzepte und Projekte zur Gleichstellung der Geschlechter, tragen zur Verankerung von Gender-Kompetenzen in Lehre und Hochschulkultur bei und beraten in Fällen von (sexueller) Diskriminierung und Gewalt. Gemeinsam mit anderen Akteur*innen bilden wir den Arbeitsbereich Intersektionale Praxis und Transformation (InPuT).

Wir arbeiten mit und für alle Hochschulangehörigen: Studierende, Beschäftigte, Lehrende. Wir erkennen Unterschiede unter Frauen* und FLINTA* an, arbeiten mit einem breiten intersektionalen Ansatz und sind bestrebt, komplexe Lebensrealitäten und Machtungleichheiten in unserer Arbeit miteinzubeziehen.

Die Aufgaben der Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragten sind im Wesentlichen im Berliner Hochschulgesetz festgelegt und im Gleichstellungskonzept der ASH ausformuliert.

Denn auch, wenn der Frauen*anteil in allen Mitgliedergruppen der ASH Berlin inzwischen relativ hoch ist,  bedarf es der nachhaltigen Förderung der Chancengleichheit. Die Erfahrung zeigt, dass nur mit gezielten Strategien die Unterrepräsentanz vom Frauen* unter Professuren und Führungskräften aufgehoben werden kann. Auch zeigt es, dass nach wie vor die Barrieren für manche Gruppen von Frauen* besonders hoch sind. Die ASH Berlin setzt sich auch gesellschaftspolitisch dafür ein, die ehemaligen ‚Frauenberufe‘ in den Bereichen Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, Erziehung und Bildung (SAGE), zu akademisieren. Ziel ist es, die Berufe mit mehr Berufsautonomie, höheren Gehältern, einem höheren gesellschaftlichen Status, Aufstiegsmöglichkeiten sowie mit fachspezifischer Forschung aufzuwerten. Dafür muss Frauen*, die in der Praxis tätig sind, der Weg in die Wissenschaft ermöglicht werden.

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Unsere Angebote

  •  Beratung und Unterstützung zu allen Fragen rund um Geschlecht, z.B. Diskriminierung und sexualisierte Belästigung und Gewalt, Änderung von Namen und/oder Geschlechtseintrag, Förderung von Geschlechterforschung, Vernetzung mit Frauen*projekten und queeren/LSBTI* Initiativen, gendersensible Sprache, Hochschulpolitik, etc.
  • Newsletter mit aktuellen Terminen, Veranstaltungshinweisen, Stellenausschreibungen und anderen Infos zu Genderfragen und Gleichstellungspolitik
  • Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Input, z.B. Aktionen zum Tag gegen Gewalt an Frauen* oder Workshops zu diskriminierungskritischen Themen
  • Bücher-Fächer für Studierende, die aufgrund von unterschiedlichen Einschränkungen durch einen Ablageplatz entlastet werden können.

Für Fragen zur Vereinbarkeit von Studium und Beruf mit Familie ist das Familienbüro Ansprechpartner.

Eine erste Anlaufstelle bei diskriminierenden Vorfällen kann das Erstberater*innennetzwerk sein.

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Kostenlose Menstruationsprodukte an der ASH

Auf Initiative des Projekts „Faire Periode ASH“ sind kostenfreie Menstruationsprodukte an folgenden Orten der ASH erhältlich:

Hauptgebäude

  • U.G.: im Flur zwischen der Männer- und Frauen*toilette
  • 1.O.G.: All Gender Toilette (111)
  • 2. O.G. All Gender Toilette (217)
  • 3. O.G. Frauen*toilette (352)

Fritz-Lang-Platz

  • All Gender: H32b
  • Frauen*toilette: H09

Neubau

  • EG: barrierefreies WG (K0.05)
  • 1. OG: Frauen*toilette (K1.06)
  • 2. OG: All Gender Toilette (K2.19)
  • 4. OG: All Gender Toilette (K4.05)

Input-Veranstaltungen

Gemeinsam mit dem Arbeitsbereich für Intersektionale Praxis und Transformation (InPuT) bieten wir regelmäßig Veranstaltungen an. Dabei legen wir den Fokus auf diskriminierungskritische Themen, Schlüsselkompetenzen und Empowerment-Angebote.

Die Veranstaltungen sind offen für ASH-Angehörige aller Mitgliedergruppen. Wir freuen uns immer über Anregungen und Themenvorschläge: frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Die Veranstaltungen finden - sofern nicht anders angegeben - in den Räumen der ASH Berlin statt. Die Räume sind barrierefrei. Falls Sie einen spezifischen Bedarf oder Fragen zur Barrierefreiheit haben, wenden Sie sich bitte an das Büro der Frauen*beauftragten. Laut Berliner Bildungsurlaubsgesetz sind die Veranstaltungen als Bildungsurlaub anerkannt. 
Die Workshops finden, sofern nicht anders angegeben, in deutscher Lautsprache statt. Ausgewählte Workshops finden in englischer Lautsprache statt.
The workshops will be held in German spoken language, unless otherwise stated. Selected workshops will be held in English spoken language.

Zu den Input-Veranstaltungen

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Änderung von Namen und/oder Geschlechtseintrag

An der ASH Berlin können alle Hochschulangehörigen ihren Vornamen und den Geschlechtseintrag auch ohne amtliche Änderung anpassen lassen.

Für Studierende:
Bitte wenden Sie sich mit einem formlosen Antrag an die Immatrikulationsverwaltung. (Wichtig: Für die Anerkennung staatlicher Abschlüsse verlangt die Senatsverwaltung einen dgti*-Ergänzungsausweis oder eine amtliche Namensänderung.)

Für Beschäftigte:
Auch Mitarbeiter_innen können den Namen und Geschlechtseintrag für die interne Kommunikation ohne offiziellen Nachweis ändern lassen. Wenden Sie sich dafür bitte an das Personalbüro.

Wichtig zu wissen:
Nach der Änderung verwenden alle hochschulinternen Unterlagen und Systeme (wie Studierendenausweise, Zeugnisse oder Gehaltsabrechnungen) durchgehend den gewählten Namen.

Tipp fürs Semesterticket:
Bei Fahrscheinkontrollen kann ein amtliches Ausweisdokument verlangt werden. Wenn der amtliche Name noch nicht geändert wurde, ist ein dgti*-Ausweis sehr hilfreich.

Rückwirkende Änderungen:
Bereits ausgestellte Dokumente (z. B. Zeugnisse) können auf Antrag nachträglich angepasst werden.

Hinweis zum Nachnamen:
Wenn der Nachname einen geschlechtsspezifischen Bestandteil enthält (wie in manchen Sprachen üblich), kann auch dieser auf Wunsch geändert werden.

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Geschlechtergerechte Sprache

Hier finden Sie einige Hinweise zu gendersensibler Sprache an der ASH.

Gender in Forschung und Lehre

Gender spielt in der Lehre und Forschung an der ASH Berlin, aber auch darüber hinaus eine große Rolle. Hier erhalten Sie Informationen zu Professuren mit  Gender-Schwerpunkt an der ASH und an anderen Berliner Hochschulen, zu aktuellen Forschungsprojekten und Zugang zur Mailingliste Genderforschung: Gender in Forschung und Lehre

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Newsletter des Frauen*- und Gleichstellungsbüros

Über die E-Mail-Mailingliste des Frauen*- und Gleichstellungsbüros erhalten Sie unseren monatlichen Newsletter und somit spannende Infos rund um gender- und gleichstellungspolitische Veranstaltungen, Jobangebote oder Initiativen.

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Bücherfächer

Für Studierende mit unterschiedlichen Einschränkungen kann das Schleppen von Büchern im Studium eine große Belastung sein. Deshalb vergibt die Frauen*beauftragte einige Bücherfächer z.B. für Schwangere, Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind oder andere, die durch einen zusätzlichen Ablageort entlastet werden können.

Die 24 Bücherfächer im Studierendenraum 119 werden für jeweils ein Semester vergeben und können bei Bedarf verlängert werden. 

Wenn Sie ein Bücherfach nutzen möchten, wenden Sie sich bitte mit kurzer Begründung per Mail an frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu.

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Ausgewählte externe Beratungsstellen

Beratungsnetzwerk. Berufsperspektiven für Frauen
0800/ 45 40 299
hallo@avoid-unrequested-mailsdas-beratungsnetzwerk.de
www.das-beratungsnetzwerk.de

Feministisches FrauenGesundheitsZentrum (FFGZ)
030/ 213 95 97
info@avoid-unrequested-mailsffgz.de
www.ffgz.de

Frauenkrisentelefon
030/ 615 42 43
info@avoid-unrequested-mailsfrauenkrisentelefon.de
www.frauenkrisentelefon.de

Berliner Krisendienst
030/ 39063 – … (je nach Bezirk)
www.berliner-krisendienst.de

LARA Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt
030/ 216 8888
beratung@avoid-unrequested-mailslara-berlin.de
www.lara-berlin.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
116 016
www.hilfetelefon.de

Wildwasser
030/ 693 91 92
selbsthilfe@avoid-unrequested-mailswildwasser-berlin.de
www.wildwasser-berlin.de

Tauwetter e.V. (Anlaufstelle für Männer* und TIN*)
030 - 693 80 07
mail@avoid-unrequested-mailstauwetter.de
www.tauwetter.de

Studierendenwerk Berlin
030/ 93939 8423 
www.stw.berlin

Frauenzentrum Schokofabrik
030/ 65 48 33 44
beratung@avoid-unrequested-mailsschokofabrik.de
www.schokofabrik.de

Quer - Das Gendermagazin der ASH Berlin

Die Zeitschrift Quer! erschien von 2000 bis 2018 und wurde von den Frauen*beauftragten herausgegeben. Sie bietet aus unterschiedlichen Perspektiven einen Blick auf aktuelle Debatten rund um Gender und Feminismus. 

Das Magazin ist online im pdf-Format erhältlich. Printausgaben können im Frauen*büro eingesehen werden. Einige Ausgaben sind dort auch zum Mitnehmen verfügbar.

Gendermagazin Quer – Überblick über alle Ausgaben  

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Ansprechpartner_innen

Das Büro der Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragten der ASH Berlin

Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin

E-Mail: frauenbeauftragte@ avoid-unrequested-mailsash-berlin.eu

Fax:     030 / 99245 245

 

Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte

Nina Lawrenz

Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte, Erstberaterin bei (sexualisierter) Diskriminierung und Gewalt

Raum 322

Beratung: Persönlich, telefonisch und per E-Mail nach Vereinbarung per Mail an frauenbeauftragte@ash-berlin.eu oder lawrenz@ash-berlin.eu.

También ofrecemos asesoría en español.

English-speaking support available.

T +49 30 99245-322

Stellvertretende Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte

Simone Wibbeke

Stellvertretende Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte, Referentin für Gleichstellung

Raum 322

T +49 30 99245-263

Dezentrale Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte

Prof. Dr. Katrin Velten

Professur für Bildung in der Kindheit, dezentrale Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte Fachbereich II

Raum 426

Sprechzeit in der Regel Di 15-16 Uhr (online)

T 030 99245 430

https://www.ash-berlin.eu/hochschule/lehrende/professor-innen/prof-dr-katrin-velten/#c28661 _blank - Homepage

Momo Gröbel

Gleichstellungsbeauftragte*r Fachbereich I

Raum 422

Sprechstunde nach Vereinbarung möglich. Bitte schreiben Sie mir eine Mail mit Ihrem Anliegen und Ihren zeitlichen Möglichkeiten.

Ich bitte um genderneutrale Ansprache.

T +49 30 99245-421

Referentin für Gleichstellung

Simone Wibbeke

Stellvertretende Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte, Referentin für Gleichstellung

Raum 322

T +49 30 99245-263

Referent_in für Antidiskriminierung

Peps Gutsche

Referent_in Schutzkonzept

Raum 320

Beratung: persönlich, telefonisch oder online – schreiben Sie mir bitte eine E-Mail mit Ihrem Anliegen und Ihren Erreichbarkeiten.

English-speaking support available.

Ich bitte um genderneutrale Ansprache.

T +49 30 99245-321

Mitarbeiterin im Büro der Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragten

Gianna Faust

Verwaltung Büro Frauen*- und Gleichstellungsbeauftragte

Raum 320

Arbeitszeiten: Montag bis Mittwoch

T +49 30 99245-322

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Downloads und Material

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